Grüne Grenzen – Hecken, Hainbuchen & Nachbarschaft

In dieser Folge geht’s ans Eingemachte – oder besser: an die Hecke. Warum ziehen Gärtner eigentlich so gerne Linien? Warum wollen wir Pflanzen in Reih und Glied, während die Natur doch so schön wild wächst? Und was hat das mit unserem Bedürfnis nach Ordnung zu tun?

Jens Freiberg, Chef der Leutersdorfer Baumschulen, nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die Welt der grünen Grenzen. Vom Nachbarschaftsrecht bis zu seinem heimlichen Liebling, der Hainbuche. Und natürlich klären wir die ganz große Frage: Darf ein Gärtner Kirschlorbeer überhaupt noch empfehlen?

Dazu gibt’s: Stadtbalkon-Geheimnisse, die Philosophie der Hecke als soziales Barometer und die feste Überzeugung, dass Gärtner die konservativsten Naturschützer der Welt sind.

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